Er zerrt mich hinter sich her. Ich falle und stehe wieder auf, er scheint es nicht zu bemerken. Er dreht sich nicht um, sein Griff um mein Handgelenk wird immer fester. Ich kann mich nicht dagegen wehren. Wenn ich sage, ich kann nicht mehr, werde ich gebeten weiter zu gehen und mein Herz schreit "ja!", bevor ich realisiere, was gesagt wurde. Es tut weh. Es tut so verdammt weh. Ich wünschte mir, dass er nicht so unheimlich verschlossen wäre. Er sagt, ich solle nicht aufgeben, aber woher weiß ich, dass ich einen Grund habe, zu hoffen? Vielleicht führt er mich ins Nirgendwo. Lässt mich dort allein und geht mit jemand anderen weiter. Ich gebe nicht gerne auf. Ich hasse es. Aber was, wenn meine Knie nachgeben, und ich nicht mehr aufstehen kann?
Ich hoffe er wird sich nach mir umsehen. Endlich sehen, wie mein Herz schreit. Was, wenn ich nichts mehr sage? Wird es ihn kümmern? Oder wird es ihm egal sein..? Mein Instinkt sagt, ihm fällt es nicht auf. Aber was erwarte ich auch? Ich lebe in einem Traum. Er dreht sich nach mir um und sieht mich an. Und dann wird Alles gut. Aber das ist nur ein Traum. Das Einzige was mir bleibt. Traum. Wo er mir ganz allein gehört. Realität ist etwas anderes- die hat's im Krieg nicht gegeben.

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